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Eine friedliche Welt beginnt mit einer gewaltfreien Kindheit

 

Stiftung

"Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Erziehungsmaßnahmen sind unzulässig."
(§ 1631, Abs. 2 BGB)

 

 

Wie aus einer Mission und einer Vision Realität wird

 

Mission

 

Dr. Anke Elisabeth Ballmann ist Pädagogin und Psychologin, Autorin des Bestsellers „Seelenprügel“, Leitung des Instituts "Lernmeer" und Gründerin der Stiftung „Gewaltfreie Kindheit“.

Sie engagiert sich seit rund 25 Jahren für eine kindgerechte Welt und das gewaltfreie Aufwachsen von Kindern.

Vision

Stéphane Etrillard ist international tätiger Business Philosoph, Visionär und Mentor. Er engagiert sich für gelebten Humanismus und ist bekannt dafür "groß" zu denken.

Er ist Initiator der Stiftung und Ideenspender für große und großartige Projekte.

Unsere Ziele

Wir bieten früh greifende Präventionsprogramme und bieten akute Hilfe.

 

Obligatorisch werden sollen pädagogische, psychologische, rechtsmedizinische wie juristische Fortbildung für alle, die an der „Gewaltfront“ mit Kindern zu tun haben. Durch intensive Aufklärungskampagnen verändern wir Haltungen und schaffen auf diese Weise neues Denken.

Unser höchstes Ziel ist es, dass jeder, der seine Sorge um ein Kind aufzeigt und meldet, nicht mehr als „Verräter“, dasteht, sondern als ein möglicher Lebensretter betrachtet und als solcher angehört wird.

 

Wir rufen zu mehr Zivilcourage und noch viel mehr Mut auf!

Wir wünschen uns Kitas und Schulen, die ein Zweit-Zuhause sind, wo Eltern wie Kindern professionelle, kontinuierliche Assistenz angeboten wird.

Die „Stiftung Gewaltfreie Kindheit“ will Kinder stärken, sie ermutigen, ihre eigenen Grenzen wahrzunehmen, sich zu trauen, „Nein“ zu sagen und sich Hilfe zu holen, wenn sie sich unwohl oder bedroht fühlen und ihre Grenzen überschritten sehen.

 

Unsere Vision verfolgen wir, indem wir

 

  • Aufklärungs- und Informationsveranstaltungen in Kindertageseinrichtungen, Schulen, in Elternforen und auf Social-Media-Kanälen durchführen

  • Informationen zu gewaltfreier Kommunikation und bedürfnisorientierter Erziehung verbreiten

  • Fort- und Weiterbildungen, Beratungs- sowie Coachingmaßnahmen für Pädagogische Fachkräfte und Lehrer:innen durchführen

  • Traumapädagogische und traumatherapeutische Maßnahmen anbieten

  • Pädagog:innen und Institutionen zertifzieren und somit gewaltfreie, sichere Orte für Kinder schaffen

 

Bei all diesen Vorhaben können Sie uns aktiv durch Ihre Spende unterstützen! Bitte vergessen Sie nicht: Die Kinder brauchen SIE!!!

Das Logo - ein blaues Einhorn mit gelben Sternen

Im Urpsrung verkörpern Einhörner Unschuld und Reinheit - wie Kinder. Sie symbolisieren das Gute, Heilung und Weisheit - das perfekte Tier für diese Stiftung!

Sterne dienen seit der Antike als Wegweiser und sind ein Symbol für Schutz.

Blau ist die Farbe des Friedens, der Entspannung und Verantwortung. Gelb ist die Farbe der Glückseeligkeit, der Erleuchtung und der höchsten Kultur.

 

Informationen

 

Auf dieser im Prinzip wunderschönen Welt ist leider nicht alles für alle bunt und freudvoll und deswegen dürfen wir die Augen vor dem nicht so Schönen nicht länger verschließen und uns klar machen, dass Gewalt an Kindern keine Ausnahme ist. Zu diesem mutigen Hinsehen auf ein tragisches und trauriges Thema gehört es auch, sich der verschiedenen Gesichter der Gewalt bewusst zu werden.

Körperliche Gewalt

Körperliche Gewalterfahrungen in der Kindheit sind leider ein alltägliches Phänomen. Täter sind statistisch zu gleichen Teile Väter und Mütter, oft aber auch die neuen Lebenspartner getrennter Eltern. Erwachsene wissen heute zunehmend, dass körperliche Gewalt gegen Kinder verboten ist. Wissenschaftlich erwiesen ist, dass gewalttätige Eltern oft an Persönlichkeitsstörungen oder Suchterkrankungen leiden. Frustrationen und emotionale Spannungen lassen sie an Kindern aus, die sie zu privaten Sündenböcken machen. Meist fehlt ihnen das Wahrnehmen des Kindes als eigenständige Persönlichkeit.

Darüber hinaus erfahren fast alle Kinder SEELENPRÜGEL, damit sind Handlungen gemeint, die das Kind zwar nicht direkt am Körper verletzen, ihm aber psychischen Schaden zufügen. Formen der seelischen Gewalt zerstören beim Kind Vertrauen in jeglicher Hinsicht, was die Persönlichkeitsentwicklung der betroffenen Kinder nachhaltig behindert. Unter psychischen Misshandlungen versteht man alle Handlungen oder Unterlassungen von Eltern oder Betreuungspersonen, welche die Kinder ängstigen, überfordern oder ihnen das Gefühl vermitteln, sie seien wertlos, voller Fehler, ungeliebt, ungewollt oder lediglich dazu nütze, die Bedürfnisse eines anderen Menschen zu erfüllen.

Seelische Misshandlungen

Sexuelle Gewalt definiert sich als jede willentliche sexuelle Handlung mit, an oder vor Kindern. Dazu zählen exhibitionistische Handlungen (z.B. Entblößung des Täters) sowie jegliche sexuelle Handlungen mit und ohne Körperkontakt.

Pro Kindergartengruppe und Schulklasse sind im Durchschnitt ein bis zwei Kinder von sexueller Gewalt betroffen. Oft sprechen die Kinder über ihre traumatischen Erlebnisse, werden aber nicht gehört. Denn weite Teile der Gesellschaft sind für das Thema nicht sensibilisiert und ErzieherInnen, LehrerInnen, PolizistInnen, SozialarbeiterInnen und RichterInnen dazu oft nur mangelhaft geschult.

Sexuelle Gewalt

Folgen der Gewalt gegen Kinder

 

Gewalt gegen Kinder ruft  schwerste Schäden an Körper, Geist und Seele hervor. Kinder verlieren durch  Gewaltanwendung ihr Urvertrauen, ihr Selbstwert wird dauerhaft reduziert und es können körperliche Schäden – bis hin zum Tod eintreten.

 

Alle Arten von Traumata (=Verletzungen) verursachen Konzentrationsschwäche, Depressionen, Aggression und Bindungsunsicherheit. Kinder speichern Bilder der Misshandelnden ab, wo sie zu unbewussten Motiven, Werten und Normen werden, die oft lebenslang weiterwirken.

Alle Arten von Gewalt haben lebenslange sichtbare und unsichtbare Folgen. Manche Kinder reagieren mit nach außen gerichtetem aggressivem Verhalten, sie schlagen, provozieren oder schreien. Immerhin lassen die Reaktionen dieser Kinder ihr Umfeld aufhorchen, sie fallen auf – und der dringende Handlungsbedarf wird ersichtlich.

 

Bei jenen Kindern, die ihr Leid nach innen tragen, sieht es jedoch anders aus. Sie fallen nicht auf – ganz im Gegenteil – es sind oft die besonders braven, die überangepassten. Gerade ihr Leidensdruck ist enorm und höchst selbstzerstörerisch. Diese Kinder brechen oft erst als Erwachsene zusammen – oder warum glauben Sie, sind so viele Menschen psychisch am Ende?

 

Insgesamt kann man sagen, dass Entwicklungsstörungen, Schulschwierigkeiten, Schlafstörungen, Ängstlichkeit, Depression, aggressives Verhalten, Selbstentwertung, Suizidalität, psychosomatische Beschwerden, sexuelle Störungen, Suchtverhalten, Probleme im Sozialverhalten und Persönlichkeitsstörungen zu den Alarmzeichen gehören und häufig Resultate von Misshandlungserfahrungen sind, die schon während der ganz jungen Jahre stattfinden und stattgefunden haben.

 

Spenden

 

Jeder Euro zählt!

 

Mit einer Spende an die gemeinnützige Stiftung Gewaltfreie Kindheit leisten sie einen wertvollen Beitrag dazu, dass Kinder die Chance haben, ohne Gewalterfahrungen aufzuwachsen.
 

Was geschieht mit Ihrer Spende?

Transparenz und das Vertrauen derer, die unsere Arbeit unterstützen, sind uns sehr wichtig. Ihre Spende kommt in vollem Umfang - ohne

Abzug von Verwaltungskosten - unseren Angeboten und Projekten zugute, mit denen Kinder vor Gewalt geschützt werden und Kinder mit Gewalterfahrungen unterstützt werden. Die Stiftung Gewaltfreie Kindheit lässt sich jeweils zum Ende eines jeden Geschäftsjahres auf

freiwilliger Basis von einem Wirtschaftsprüfer prüfen und reicht den Jahresbericht beim Finanzamt München ein. Dadurch gewährleisten wir

das höchste Maß an Transparenz und die unbedingte Sorgfalt im Finanzwesen der Stiftung.

 

Können Sie Ihre Spende steuerlich geltend machen?

 

Ja. Für Spenden bis zu einem Betrag von 200 € brauchen Sie keine Zuwendungsbestätigung für das Finanzamt. Der Überweisungsbeleg, bzw.

Ihr Kontoauszug reicht als Nachweis aus.

Für Spenden über 200 € erhalten Sie auf Wunsch zeitnah eine Zuwendungsbestätigung von uns. Bei regelmäßigen Spenden verschicken wir automatisch Ende Januar an jeden Spender eine steuerwirksame Jahres-Zuwendungsbestätigung für alle Spenden des vergangenen Jahres.

Unterstützer:innen der Stiftung Gewaltfreie Kindheit

Christina Boos

Musikpädagogin,
Konzertpianistin

Carsten F. W. Hinnah

Treuhänder, Kriseninterventionsfachkraft

Tanja Tippmeier

Bildungs- und Sozialmanagerin,  Dozentin, Erzieherin

Petra Wurdack

Trauma- und Naturpädagogin, Dozentin, Journalistin

Irmi Wette

Puppenspielerin, Präventionsfachkraft sexueller Missbrauch

Anja Hoffmann-Kreuzenberger

 Biographiearbeiterin, Therapeutin, Erzieherin

Ihre Spende hilft!

 

Spendenkonto bei der Commerzbank München

 

IBAN: DE 78 700 400 410 251 403 200

 

Wir danken ganz herzlich für Ihre Zuwendung, für die Sie

- auf Wunsch - eine steuerlich berücksichtigungsfähige Spendenbescheinigung erhalten.

 

Oder nutzen Sie diesen Button, um über PayPal zu spenden:

 
 

Projekte

Corona-Maske „Ganz nah dabei“

 

Insgesamt haben wir 370 selbstgenähte Corona-Masken, an Pädagog:innen, Eltern und Kinder verteilt, damit Familien, die Unterstützung brauchen, wieder vor Ort besucht werden können.

 

Die Masken wurden in zwei verschiedenen Manufakturen hergestellt.

   Aufklärungskampagne "Gewalt an Kindern"

 

   Fortbildungen für Erzieher:innen, Lehrer:innen und alle, die an der "Gewaltfront" mit Kindern zu tun haben

  

   Erstellung von Schutzkonzepten zusammen mit Kindertageseinrichtungen und Schulen

  

   Zertifizierung von Pädagog:innen, Kitas und Schule durch das Gütesiegel "Garantiert Gewaltfrei"

 

   Vermittlung von Hilfe durch die Zusammenarbeit mit diversen Organisationen und Therapeut:innen.

 

Aktion „Ganz nah dabei“

 

Insgesamt haben wir 370 selbstgenähte Corona-Masken, an Pädagog:innen, Eltern und Kinder verteilt, damit Familien, die Unterstützung brauchen, wieder vor Ort besucht werden können.

Informationsabende „Starke Kinder“

 

Wir führen regelmäßig Informationsveranstaltungen zum Thema gewaltfreie Kindheit für Eltern, Lehrer:innen und Erzieher:innen durch.

Schutzkonzept - SEELENPRÜGEL

 

Das exklusiv für die Stiftung entwickelte Schutzkonzept für Kitas  fokussiert die Vermeidung psychischer Gewaltanwendung durch Pädagog:innen.

Fortbildung - "Stimmungsvoll"

 

Stimmungen erkennen, die eigene Stimme finden, sich selbst einstimmen und mit guter Stimmung durchs eigene Leben und das Leben der Kinder gehen.

Gütesiegel - "GARANTIERT GEWALTFREI"

 

Nach erfolgreichem Abschluss der Weiterbildung

"Gewaltfreie Kinderbegleitung", wird das Zertifikat einzelnen Pädagog:innen verliehen.

Sobald in einer Kita/Schule mindestens 80% aller Mitarbeiter:innen dieses Zertifikat haben,

bekommt die Kita/Schule das Gütesiegel "GARANTIERT GEWALTFREI".

 

Wenn Sie an einem Weiterbildungsplatz interessiert sind, schicken Sie uns bitte ein aussagekräftiges Motivationsschreiben.

Alle Angebote der Stiftung sind für Teilnehmer:innen kostenfrei!

 

Damit sich möglichst viele Menschen fortbilden können und 

dadurch möglichst vielen Kindern ein gewaltfreies

Aufwachsen ermöglicht werden kann, brauchen wir Ihre Spende!

Kontakt

Stiftung Gewaltfreie Kindheit
Schmellerstr. 2
80337 München

Telefon: 089-21969332
Telefax: 089-21969334
post@stiftung-gewaltfreie-kindheit.de

Vertreten durch:
Dr. Anke Elisabeth Ballmann

 

© 2020 Stiftung Gewaltfreie Kindheit

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