"Eine friedliche Welt beginnt
mit einer gewaltfreien Kindheit"

Hallo, Sie lieber Mensch!

Kennen Sie auch diese zutiefst schockierenden Nachrichten, die herzzerreißenden Bilder von Kindern, die Gewalt erleben mussten und übersät mit blauen Flecken erschrocken, gedemütigt und zutiefst traurig und wie verloren in eine Kamera schauen? Sind Sie höchst entsetzt, wenn Sie erfahren, dass erneut ein Kinderpornoring gesprengt wurde? Oder wenn die aufsehenerregende Nachricht, dass wieder einmal ein Elternteil ein Kind krankenhausreif geprügelt hat, durch die Medien geht? Auch wenn es kaum fassbar scheint – jeden Tag werden unzählige Kinder Opfer von seelischer, körperlicher und sexueller Gewalt!

Auch wenn wir das Unvorstellbare eigentlich nicht an uns heranlassen wollen – wir alle wissen längst, dass Gewalt gegen Kinder eine etablierte Tatsache ist.

Leider unternehmen wir als Gesellschaft nichts oder zu wenig dagegen. Vor allem, weil wir uns angesichts des kindlichen Leides ohnmächtig und hilflos füh-
len und weil wir meist gar nicht wissen, wie und wo wir helfen könnten. Das darf sich dringend ändern! Deswegen habe ich die Stiftung „Gewaltfreie Kindheit“ ins Leben gerufen. Denn je mehr Menschen sich für eine gewaltfreie Kindheit einsetzen, desto weniger Kinder müssen Gewalt erleben!

Dr. Anke Ballmann

Einige Menschen kennen mich bereits und für die, die mich noch nicht kennen, darf ich mich kurz vorstellen:

Mein Name ist Dr. Anke Elisabeth Ballmann, ich bin Pädagogin, Psychologin, Traumatherapeutun (NET) und Bestseller-Autorin und die Gründerin der Stiftung „Gewaltfreie Kindheit“. Ich engagiere mich seit rund 30 Jahren für eine kindgerechte Welt und das gewaltfreie Aufwachsen von Kindern.

In Deutschland leben etwa 14 Millionen Kinder, und fast alle dieser Kinder erfahren früher oder später Gewalt. Das ist leider normal, aber nicht legal, denn am 06. Juli 2000 – also vor 20 Jahren – verabschiedete der Deutsche Bundestag folgendes Gesetz (§1631 BGB):

„Kinder sind gewaltfrei zu erziehen. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig“.

Es ist mir ein dringliches Anliegen und inneres Bedürfnis

  • dass so viele Menschen wie möglich mehr über Gewalt in der Kindheit wissen.
  • dass so viele Menschen wie möglich von den fatalen Folgen erlebter Gewalt erfahren.
  • dass so viele Menschen wie möglich aktiv werden und helfen wollen!

 

Auch Sie können Ihren persönlichen Beitrag dazu leisten!

  •  Auch Sie können DEN Unterschied im Leben eines Kindes machen!
    • Auch Sie können zu den informierten Menschen gehören!
    • Und vor allem: Auch Sie können das gute Gefühl genießen, nicht geschwiegen
    zu haben, sondern aktiv geworden zu sein!

 

Ihre Spende hilft!

Spendenkonto bei der Commerzbank München – IBAN: DE 78 700 400 410 251 403 200

Stiftung Gewaltfreie Kindheit
Körperliche Gewalt

Gesichter der Gewalt

Körperliche Gewalt

Gewalterfahrungen in der Kindheit sind leider ein alltägliches Phänomen.

Gewalt gegen Kinder kommt in allen gesellschaftlichen Schichten vor. Täter sind statistisch zu gleichen Teilen leibliche Väter und Mütter, oft aber auch die neuen Lebenspartner getrennter Eltern. Erwachsene wissen heute zunehmend, dass körperliche Gewalt gegen Kinder verboten ist. Wissenschaftlich erwiesen ist, dass gewalttätige Eltern oft an Persönlichkeitsstörungen oder Suchterkrankungen leiden. Frustrationen und emotionale Spannungen lassen sie an Kindern aus, die sie zu privaten Sündenböcken machen. Meist fehlt ihnen das Wahrnehmen des Kindes als eigenständige Persönlichkeit.

Laut Polizeistatistik wurden 2025 in Deutschland 4100 Kinder körperlich misshandelt, sie wurden krankenhausreif geschlagen – und das sind nur die angezeigten Fälle! Sie können davon ausgehen, dass in Deutschland mindestens ein Kind pro Tag durch die Hände seiner Eltern stirbt.

Auf einen Fall, der bei der Polizei angezeigt wird, kommen, je nach Schätzung unterschiedlicher Institutionen im Kinderschutz, 50 bis 400 ähnlich schwere Fälle von Misshandlung, die nicht angezeigt werden. Im Schnitt werden pro Jahr 60.000 Kinder nach einem Unfall in Kliniken eingeliefert. Oft fehlt sogar den Ärzten das Wissen, um Symptome von Misshandlungen klar zu erkennen.

Deutschlands offizielle Statistik weist 160 getötete Kinder pro Jahr auf, die Dunkelziffer liegt bei mindestens 350 getöteten und etwa 25.0000 misshandelten Kindern pro Jahr. Geschätzte 60 Prozent der schweren Misshandlungsfälle – vermutlich viel mehr – landen nie vor Gericht. Wenn man Erwachsene befragt, geben mehr
als 70 Prozent an, dass sie in ihrer Kindheit von Erwachsenen physische Gewalt erfahren haben.

Unfassbar, aber wahr

Es ist kaum vorstellbar und unfassbar, aber Misshandlungen von Kindern reichen von „schlichten“ Klapsen bis zu schweren physischen Verletzungen. Kinder, besonders Kleinkinder, ehe sie sprechen können, werden von Tätern, meist Müttern und Vätern, mit heißem
Wasser verbrüht, mit Zigarettenkippen verbrannt, erhalten Schläge mit Gegenständen, die Hämatome oder Knochen- und Schädelbrüche hervorrufen.

Kinder bekommen Haarbüschel und Kopfhaut ausgerissen („Scalping“), sie werden auf heiße Herdplatten gesetzt, sie werden gebissen, festgebunden und gewürgt.

Säuglinge werden so lange geschüttelt, bis schwerste Gehirnschäden bis hin zum Tod eintreten.

 

Seeleische Gewalt

Seelische Misshandlungen

Darüber hinaus erfahren Kinder auch SEELENPRÜGEL, damit sind Handlungen gemeint, die das Kind zwar nicht direkt am Körper verletzen, ihm aber psychischen Schaden zufügen. Formen der seelischen Gewalt zerstören beim Kind das Vertrauen zur Bezugsperson, was die Persönlichkeitsentwicklung der betroffenen Kinder nachhaltig behindert.

Unter psychischen Misshandlungen versteht man alle Handlungen oder Unterlassungen von Eltern oder Betreuungspersonen, welche die Kinder ängstigen, überfordern oder ihnen das Gefühl vermitteln, sie seien wertlos, voller Fehler, ungeliebt, ungewollt oder lediglich dazu nütze, die Bedürfnisse eines anderen Menschen zu erfüllen.

Im Detail betrachtet ist ein Kind von seelischer Gewalt betroffen, wenn es beispielsweise gedemütigt, verglichen, verspottet oder kleingemacht wird.

Aber auch Gleichgültigkeit und Ignorieren des Kindes sind Formen seelischer Gewalt. Schwerwiegend sind auch Vorgehensweisen wie das Einsperren, das Alleine-Lassen, Isolieren oder ständige Drohungen.

Weitere Formen psychischer Gewalt

Weitere Formen psychischer Gewalt sind:

  • wenn das Kind ständig beschimpft wird
  • wenn das Kind Zeuge familiärer Gewalt wird (passiv erlebte Gewalt)
  • wenn das Kind als Tröster eingesetzt oder zum Ersatz-Gesprächspartner
    bei Problemen wird
  • wenn das Kind in Beziehungskonflikte der Eltern oder erwachsenen
    Bezugspersonen hineingezogen wird

Auch überbehütendes Verhalten ist seelische Gewalt, denn sie kann bei einem Kind zu Abhängigkeit, Unselbstständigkeit oder zu totaler Ohnmacht führen – auch damit ist die kindliche Entwicklung massiv blockiert und  gefährdet.

Sexuelle Gewalt

Sexuelle Gewalt definiert sich als jede willentliche sexuelle Handlung mit, an oder vor Kindern. Dazu zählen exhibitionistische Handlungen sowie jegliche sexuelle Handlungen mit und ohne Körperkontakt.

Pro Kindergartengruppe und Schulklasse sind im Durchschnitt ein bis zwei Kinder von sexueller Gewalt betroffen. Oft sprechen die Kinder über ihre traumatischen Erlebnisse, werden aber nicht gehört. Denn weite Teile der Gesellschaft sind für das Thema nicht sensibilisiert und ErzieherInnen, LehrerInnen PolizistInnen, SozialarbeiterInnen und RichterInnen dazu oft nur mangelhaft geschult.

Die Dunkelziffer weicht auch bei sexueller Gewalt weit von den tatsächlich angezeigten Fällen ab. Durch die entsetzten Reaktionen, die besonders bei sexueller Gewalt gegen Kinder zu sehen sind, wird deutlich, dass sexuelle Gewalt etwas ist, was unsere Grundfesten berührt und die Ordnung, in der wir leben, auf den Kopf stellt. Und das macht es sowohl für Betroffene als auch für Menschen, die Zeugen sind, oft unsagbar.

Angst spielt dabei eine große Rolle. Die Angst, sich schuldig zu machen, die Angst, selbst unter Verdacht zu geraten, aber auch die durchaus berechtigte Angst, dass ein geäußerter Verdacht, der sich im Nachhinein als falsch herausstellt, großen Schaden anrichtet. Denn eine solche falsche Verdachtsäußerung wird mit hoher Wahrscheinlichkeit den sozialen Tod des Täters/der Täterin nach sich ziehen. Deswegen braucht es eine neue Kultur der Offenheit zu diesen Themen, die mit bisherigen Tabus bricht , eine Kultur, die die Kinderrechte noch stärker verteidigt, als es bisher der Fall ist und eine Kultur, in der auch Fehler passieren können, aus denen wir allerdings unbedingt lernen sollten.

Sexuelle Gewalt an Kindern ist weitverbreitet, sie kurzfristig völlig abzustellen, wird nicht möglich sein. Aus diesem Grund sind Präventionsmaßnahmen so
überaus wichtig und dringlich.

Es ist mir sehr stark bewusst, dass es nicht einfach ist, dies alles zu lesen, aufzunehmen und als immer wieder vorkommende Tatsachen zu akzeptieren. Aber bitte seien Sie versichert, es ist für jene Kinder, die regelmäßig einer dieser Gewaltformen einzeln oder gar kombiniert ausgesetzt sind, noch sehr, sehr viel schlimmer. Deswegen dürfen wir als Gesellschaft nicht mehr länger wegsehen, sondern müssen diesen Fakten ins Auge blicken und vor allem ins Tun kommen!

 

 

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Folgen der Gewalt gegen Kinder

Gewalt gegen Kinder ruft bei diesen schwerste Schäden an Körper, Geist und Seele hervor. Kinder verlieren durch stete Gewaltanwendung ihnen gegenüber ihr Urvertrauen, ihr Selbstwert wird dauerhaft reduziert, es können körperliche Schäden – bis hin zum Tod eintreten.

Alle Arten von Traumata verursachen Konzentrationsschwäche, Depressionen, Aggression und Bindungsunsicherheit. Kinder speichern Bilder der Misshandelnden ab, wo sie zu unbewussten Motiven, Werten und Normen werden, die oft lebenslang weiterwirken.

Als Erwachsene entwickeln diese Kinder vielfach selbstschädigendes Verhalten wie Drogensucht, sind häufig nicht voll erwerbsfähig und laufen Gefahr, auch ihre eigenen Kinder zu misshandeln. Es gibt zwar kein „Gewalt-Gen“, doch es ist wissenschaftlich erwiesen, dass unbearbeitete Traumatisierungen von einer
Generation an die nächste weitergereicht werden. Die Folgekosten (medizinische und therapeutische Behandlung, Transferleistungen, Kriminalität) tragen die Steuerzahler und die Beitragszahler der Krankenkassen.

Alle Arten von Gewalt haben lebenslange sichtbare und unsichtbare Folgen. Manche Kinder reagieren mit nach außen gerichtetem aggressivem Verhalten, sie schlagen, provozieren oder schreien. Immerhin lassen die Reaktionen dieser Kinder ihr Umfeld aufhorchen, sie fallen auf – und der dringende Handlungsbedarf wird ersichtlich.

Bei jenen Kindern, die ihr Leid nach innen tragen, sieht es jedoch anders aus. Sie fallen nicht auf – ganz im Gegenteil – es sind oft die besonders braven, die überangepassten. Gerade ihr Leidensdruck ist enorm und höchst selbstzerstörerisch. Diese Kinder brechen oft erst als Erwachsene zusammen – oder warum glauben Sie, sind so viele Menschen psychisch am Ende?

Wenn ganz junge Kinder, damit meine ich Kinder bis zu einem Alter von sechs Jahren, misshandelt werden, haben sie oft einen leeren oder gefrorenen Blick. Manchmal haben sie „typische“ Verletzungen, wenn es sich um körperliche  und sexuelle Gewalt handelt. Oft zeigen sie wenig bis keine Reaktionen bei der Trennung von ihren Eltern und haben in allen Bereichen Entwicklungsrückstände. Ess-, Sprech- und Schlafstörungen sind „normal“ bei Kindern, die Gewalt erfahren, sie zeigen generell ein ängstliches Verhalten und depressive Symptome.

Bei Schulkindern zeigt sich ein ähnliches Bild, auch hier sind Entwicklungsrückstände, Schlafstörungen, Ängstlichkeit, depressive Symptome, Davonlaufen,
aggressives Verhalten, Unfallneigung, nicht altersgemäßes Verhalten, Suizidalität,  soziale Isolation, Schulschwierigkeiten, Delinquenz, Bettnässen und psychosomatische Beschwerden immer ein Hinweis auf massive Probleme, die ein Kind hat und die es nicht alleine bewältigen kann.

Während der Adoleszenz, also während des Heranwachsens, sind sämtliche Essstörungen, Hinweise auf Probleme, die durch psychische, physische und/oder sexuelle Gewalt in der Kindheit entstanden sind.

Insgesamt kann man sagen, dass Schlafstörungen, Ängstlichkeit, Depression, aggressives Verhalten, Selbstentwertung, Suizidalität, psychosomatische Beschwerden, sexuelle Störungen, Suchtverhalten, Probleme im Sozialverhalten und Persönlichkeitsstörungen zu den Alarmzeichen gehören und häufig Resultate von Misshandlungserfahrungen sind, die schon während der ganz jungen Jahre stattgefunden haben.

Alle diese Reaktionen und Verhaltensmuster können durch fortgesetzte Gewalteinwirkung auftreten. Es ist höchste Zeit, zu handeln!

Lösungen, Ihre Hilfe und Unterstützung

Gemeinsam wollen wir dieses noch immer bestehende starke gesellschaftliche Tabu auflösen und die Gesellschaft für Gewalt in der Kindheit sensibilisieren. Wir wollen Menschen ermutigen, Zivilcourage zu zeigen und sich für unsere Kinder, die unsere Zukunft sind, stark zu machen.

Wir wollen früh greifende Präventionsprogramme aufbauen. Obligatorisch werden sollten psychologische, rechtsmedizinische wie juristische Fortbildung für alle, die an der „Gewaltfront“ mit Kindern zu tun haben: Sozialarbeiter,
Kinderärzte, Staatsanwälte, Familienrichter, Erzieher, Lehrer.

Außerdem planen wir, mit intensiven Aufklärungskampagnen Haltungen zu verändern und auf diese Weise neues Denken zu schaffen.

Unser höchstes Ziel ist es, dass jemand, der seine Sorge um ein Kind aufzeigt und meldet, nicht mehr als „Verräter“, dasteht, sondern als ein möglicher Lebensretter betrachtet und als solcher angehört wird. Wir rufen zu mehr Zivilcourage und noch viel mehr Mut auf!

Wir wünschen uns Kitas und Schulen, die nach skandinavischem Vorbild zum möglichen Zweit-Zuhause werden, wo Eltern wie Kindern professionelle, kontinuierliche Assistenz angeboten wird.

Die „Stiftung Gewaltfreie Kindheit“ will Kinder stärken, sie ermutigen, ihre eigenen Grenzen wahrzunehmen, sich zu trauen, „Nein“ zu sagen und sich Hilfe zu holen, wenn sie sich unwohl oder bedroht fühlen und ihre Grenzen
überschritten sehen.

Unsere Vision verfolgen wir, indem wir

  • Aufklärungs- und Informationsveranstaltungen in Kindertageseinrichtungen, Schulen, in Elternforen und auf Social-Media-Kanälen durchführen
  • Informationen zu gewaltfreier Kommunikation und bedürfnisorientierter
    Erziehung verbreiten
  • Fort- und Weiterbildungen, Beratungs- sowie Coachingmaßnahmen für
    Pädagogische Fachkräfte und LehrerInnen durchführen
  • Traumapädagogische und traumatherapeutische Maßnahmen offerieren
  • Beratungen und Coachings für Eltern im Erziehungsalltag anbieten

Bei all diesen Vorhaben können Sie uns aktiv durch Ihre Spende unterstützen! Bitte vergessen Sie nicht: Die Kinder brauchen SIE!!!

Wenn Sie helfen wollen, kindliches Leid zu mindern, dann spenden Sie bitte, und wir kümmern uns höchst verantwortlich darum, dass Ihr Beitrag genau dort
Anwendung findet, wo das Leid am größten ist!

 

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Spendenkonto bei der Commerzbank München – IBAN: DE 78 700 400 410 251 403 200

“Phantásien - Das Versprechen einer heilen Welt”

“Phantásien - Das Versprechen einer heilen Welt”

Kunst-Charity-Projekt zugunsten der Stiftung Gewaltfreie Kindheit

Mit diesem Kunstwerk unterstützt Marlis Peschke, Inhaberin von Tiny
Art Oasis, die Stiftung Gewaltfreie Kindheit. Der Versteigerungserlös des Originalwerks kommt voll zu 100 % der Stiftungsarbeit zugute. Die Künstlerin sieht ihr Werk als
stillen Beitrag für eine Zukunft, in der Gewaltfreiheit kein Ideal mehr ist, sondern gelebter Alltag. In Familien. In Kitas. In Schulen.

Mehr Infos zum Projekt:

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“Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit.“

(Erich Kästner)

Dafür brauchen wir jedoch erwachsene Vorbilder, die Kinder auf ihrem Weg ins Leben liebevoll begleiten. Solange allerdings in uns Erwachsen noch die ungestillten Bedürfnisse des einstigen Kindes, das wir alle waren, immer wieder auftauchen und wir gefangen in unseren unreflektierten Erlebniswelten sind, solange werden Kinder unter unserer Gewalt, Feigheit und Unwissenheit leiden.

Würden alle Erwachsenen die volle Verantwortung für sich und ihr Handeln übernehmen, gäbe es keine Gewalt gegen Kinder mehr. Das zu erreichen, ist unsere Mission, wir werden sie voller Überzeugung verfolgen und uns mit aller Kraft dafür einsetzen!

Wenn Sie uns dabei unterstützen möchten – spenden Sie jetzt zum Wohle der Kinder, damit wir unsere Arbeit tun können.

Ich danke Ihnen von Herzen im Namen der Kinder,

Ihre
Dr. Anke Elisabeth Ballmann

Stiftung Gewalftfreie Kindheit

»Das Kind hat ein Recht auf Pflege und Erziehung unter Ausschluss von Gewalt, körperlichen Bestrafungen, seelischen Verletzungen und anderen entwürdigenden Maßnahmen.«
§ 1631, Abs. 2 BGB

Anke Ballmann

Mission

Dr. Anke Elisabeth Ballmann ist Pädagogin, Psychologin und Autorin. Sie ist Gründerin und Leitung des Instituts »Lernmeer« und Lehrbeauftragte an der Friedrich-Alexander-Universität in Nürnberg. Nach Erscheinen ihres SPIEGEL-Bestsellers »Seelenprügel« hat sie die Stiftung Gewaltfreie Kindheit (SGK) gegründet.

Sie engagiert sich seit 30 Jahren für gewaltfreies Aufwachsen von Kindern.

Stéphane Etrillard

Vision

Stéphane Etrillard ist international tätiger Business Philosoph, Visionär und Mentor. Er engagiert sich für gelebten Humanismus und ist bekannt dafür, »groß« zu denken.

Er ist Initiator der Stiftung und Ideenspender für große und großartige Projekte.

 

Was wir tun:

Wir bieten auf verschiedenen Wegen Informationen, Aufklärung, Unterstützung und Beratung.

Wir helfen Ratsuchenden, organisieren Vorträge, Elternabende, Fortbildungen und Symposien.

Wir begleiten Einzelpersonen, Familien, Kitas und Schulen.

Die Flaschenpost

ist der persönliche Newsletter von Dr. Anke Elisabeth Ballmann. Sie bekommen die neuesten Informationen aus dem Lernmeer, von der Stiftung Gewaltfreie Kindheit und exklusive Angebote.


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    Gewaltfreie Eingewöhnung in der Kita

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